Aus der Praxis lernen.
In diesem Bereich zeigen wir, wie Unternehmen aus dem FTI-Sektor ein systematisches Innovationsmanagement aufbauen. Die Beispiele machen deutlich, dass Innovation und Vielfalt sich gegenseitig bedingen und verstärken. Für alle, die überlegen, wie DEI-Initiativen im eigenen Unternehmen gestartet oder weitergedacht werden können, bieten diese Einblicke wertvolle Orientierung.
Sie haben selbst in Ihrem Unternehmen ein Best Practice zu Innovation und Vielfalt, das andere inspirieren könnte? Oder kennen ein Unternehmen, dessen Ansatz hier nicht fehlen sollte? Dann schreiben Sie uns gerne an office@diversitec.at – wir freuen uns über Einblicke, Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis!

Vereinbarkeit ist für die Salzburg AG kein Sozialprogramm, sondern strategischer Hebel für Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftesicherung. Wie ein lebensphasenorientiertes System Karriere und Familie vereint, zeigt…

Eine Gemeinwohl-Bilanzierung macht sichtbar, was Finanzkennzahlen verbergen: den Beitrag für Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Die Urban Innovation Vienna (UIV) begleitet Unternehmen dabei, diese Werte…

Bei Tieto Austria gelten Autismus, ADHS oder Dyslexie nicht als Einschränkung – sondern als Innovationsvorteil. Diversität wird hier systematisch zur Innovationskraft: Das Unternehmen nutzt…

Bei Palfinger, dem international erfolgreichen Hersteller von Kran- und Hebelösungen, wird das traditionelle Bild des Maschinenbaus systematisch aufgebrochen. Wie das Unternehmen mit weltweit 12.350…

Vielfalt denken, Vielfalt leben. SAPs „Autism at Work“-Programm zeigt: Wenn Unternehmen Arbeitsumgebungen schaffen, in denen alle aufblühen können, gewinnt die gesamte Organisation.

Beim TÜV Austria wächst Vielfalt nicht durch Diversity-Programme – sondern durch Innovation. Wie kollaborative Entwicklungsprozesse kulturellen Wandel vorantreiben – und warum unterschiedliche Perspektiven für…

Wie technologische Offenheit, unternehmerischer Pragmatismus und gelebte Vielfalt beim Energieversorger Verbund AG zusammenspielen – und warum die Energiewende auch eine Kulturfrage ist.